Ar tu romus?

465 jie švelnūs Eine Frucht des Heiligen Geistes ist Sanftmut (Galater 5,22). Das griechische Wort dafür ist «praotes», was sanftmütig oder rücksichtsvoll bedeutet; es drückt aus, was unter «einer Seele von Mensch» verstanden wird. Sanftmut und Rücksichtnahme werden in einigen Bibelübersetzungen wie der Neuen Genfer Übersetzung (NGÜ) austauschbar verwendet.

Die Bibel legt grossen Wert auf Sanftmut oder Rücksichtnahme. Es heisst darin: «die Sanftmütigen werden die Erde als Besitz erhalten» (Matthäus 5,5). Sanftmut ist heute jedoch kein sehr populäres oder weit verbreitetes Wort. Unsere Gesellschaft ist besessen davon, aggressiv zu sein. Um voranzukommen, muss man mit den Haien schwimmen. Wir leben in einer Ellbogen-Gesellschaft und die Schwachen werden schnell zur Seite geschoben. Allerdings ist es ein grosser Fehler, Sanftmut mit Schwäche zu verbinden. Sanftmut oder Rücksichtnahme ist keine Schwäche. Jesus beschrieb sich selbst als einen sanftmütigen Menschen, und er war weit entfernt von einem schwachen, rückgratlosen Weichling, der allen Problemen aus dem Weg ging (Matthäus 11,29). Er war nicht gleichgültig gegenüber seiner Umgebung oder den Bedürfnissen anderer.

Viele legendäre historische Persönlichkeiten wie Lincoln, Gandhi, Einstein und Mutter Teresa waren sanftmütig bzw. rücksichtsvoll, aber nicht ängstlich. Sie brauchten ihre Wichtigkeit nicht gegenüber anderen zu demonstrieren. Sie hatten die Absicht und die Fähigkeit, sich jedem Hindernis zu stellen, das ihnen in den Weg gelegt wurde. Diese innere Entschlossenheit ist für Gott sehr wertvoll (1. Petrus 3,4) Es braucht eigentlich sehr viel innere Kraft, um wirklich sanftmütig zu sein. Sanftmut wird als Stärke unter Kontrolle beschrieben.

Įdomu tai, kad žodis „švelnus“ iki krikščionybės laikų buvo retai girdimas ir žodis „džentelmenas“ nebuvo žinomas. Ši aukšta charakterio kokybė iš tikrųjų yra tiesioginis šalutinis krikščionių epochos produktas. Buvimas švelnus ar dėmesingas parodo tai, ką galvojame apie save ir ką galvojame apie kitus.

Kaip mes elgiamės su kitais, kai turime valdžią jiems? Palaimintas žmogus, kuris negalvoja apie save daugiau, nei turėtų, kai kiti jį giria ir palaiko, palyginti su tuo gyvenimu, kai jis vis dar buvo niekas.

Wir sollten mit den Worten, die wir sagen, sorgsam umgehen (Sprüche 15,1; 25,11-15). Wir sollten behutsam sein, wie wir andere behandeln (1 Thess 2,7). Wir sollen im Umgang mit allen Menschen freundlich sein (Philipper 4,5). Es ist nicht unsere Schönheit, die Gott an uns schätzt, sondern unser freundliches und ausgeglichenes Wesen (1 Petrus 3,4). Ein Sanftmütiger ist nicht auf Konfrontation aus (1 Kor 4,21). Ein Nachsichtiger ist freundlich gegenüber jenen, die Fehler machen und er weiss, der Fehltritt hätte genauso gut auch ihm passieren können! (Galater 6,1). Gott ruft uns auf, allen gegenüber freundlich und geduldig zu sein und miteinander nachsichtig und liebevoll umzugehen (Epheser 4,2). Wenn jemand, der göttliche Sanftmut besitzt, aufgefordert wird, eine Antwort zu geben, dann tut er dies selbstbewusst, nicht mit einer offensiven Haltung, sondern mit Sanftmut und dem gebotenen Respekt (1 Petrus 3,15).

Atminkite: žmonės, turintys kuklų charakterį, nenurodo klaidingų motyvų kitiems, tuo pačiu pagrįsdami savo elgesį, kaip parodyta šiame aprašyme:

Kitą

  • Jei kitas užtrunka ilgai, jis lėtai.
    Jei ilgai užtrunku, esu kruopštus.
  • Jei kitas to nedaro, jis tingus.
    Jei ne, aš užsiėmęs.
  • Jei kitas asmuo ką nors padaro, neįsakydamas to daryti, jis peržengs savo galimybes.
    Kai tai darau, imuosi iniciatyvos.
  • Jei kitas asmuo pamiršta kalbėjimo būdą, jis yra grubus.
    Jei nepaisysiu taisyklių, esu originalus.
  • Jei kitas patenkina viršininką, jis yra lieknas.
    Jei man patinka viršininkas, bendradarbiauju.
  • Jei kitas pateks į priekį, jam pasisekė.
    Jei galiu patekti, tai tik todėl, kad sunkiai dirbau.

Nedrąsus vadovas su darbuotojais elgsis taip, kaip nori, kad su jais būtų elgiamasi - ne tik todėl, kad tai teisinga, bet ir todėl, kad jie žino, kad galbūt vieną dieną jiems pasitarnaus.

pateikė Barbara Dahlgren


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